Geschichtliche Widersprüche der SPÖ

Eines gleich vorweg. Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und spiegelt lediglich persönliche Überlegungen drei Monate vor der Nationalratswahl wider. Ich nähere mich allen relevanten Parteien auf eine ähnliche Art an. Zunächst in einem Überblicksartikel und danach werden exemplarisch ein paar Ungereimtheiten aufgezeigt. Den LeserInnen soll am Ende das Resümee selbst überlassen sein.

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Eine geschichtliche Analyse der SPÖ

Im Alltag werden sie oft „die Sozis“, „die Roten“ oder „die Sozialisten“ genannt. Für innovationsschule.at Grund genug, kurz die bewegte Geschichte der SPÖ zu beleuchten. Vielleicht werden sie danach manche Bezeichnungen aus ihrem Sprachgebrauch verbannen. Für eine differenzierte Analyse der zur Wahl stehenden Parteien im Oktober, möchte ich mich den Parteien wie in der Schule nähern. Nämlich über die Geschichte.

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Unsere politische Verantwortung als Gesellschaft

Wir sind schnell dabei, mit dem Finger auf Andere zu zeigen. Es müssen diese und jene Grundsätze befolgt werden und bevor wir selbst etwas tun, sollen die Anderen einmal machen. Kommt Ihnen das bekannt vor? Vielleicht ist es eine zutiefst menschliche Haltung, die in Österreich auf die Spitze getrieben wird. Doch vielleicht sollten wir zunächst vor der eigenen Haustüre kehren.

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Österreichs Studierende brauchen länger

Mein Studium ist schon einige Jahre her, doch die Herausforderungen dürften sich seither nicht geändert haben. Eher verschlechtert. Nur 24 Prozent der Bachelor-Studierenden in Österreich schließen in der Mindeststudienzeit ab. In der OECD sind wir damit das Schlusslicht, wie aus dem jährlichen Bericht der OECD „Education at a Glance“ hervorgeht. Wer jetzt glaubt, mit einer Studienplatz-Finanzierung wäre das Problem gelöst, denkt zu kurz.

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Politik wie in der Schule verstehen

Im letzten November zeigten mir SchülerInnen, wie man sich unvoreingenommen der Politik nähert. Im Vorfeld der österreichischen Präsidentschaftswahl sahen einige SchülerInnen des BG/BRG Klosterneuburg eine Diskussion der beiden Kandidaten, bewerteten sie anhand von Fragebögen und fällten danach ihre rationale Entscheidung. Sie waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht wahlberechtigt, doch demonstrierten sie, wie man sich der Politik verantwortungsvoll nähert. Wir könnten uns davon etwas abscheiden.

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Satiren-Sommer: Immer wieder Trump

Während des Satiren-Sommers darf ein Beitrag der Daily Show von Trevor Noah nicht fehlen. Seit der Amtseinführung von Donald J. Trump ist dieser das primäre Ziel der Daily Show, wobei Noah eigentlich nur damit beschäftigt ist, die aktuellen Geschehnisse nachzuerzählen.

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Die eigene Vergänglichkeit vor Augen geführt

Vielleicht habe ich einfach nur vor meiner Vergänglichkeit Angst. Vielleicht bringen mich Besuche auf einem Friedhof dazu, nachzudenken. Ob ich mein Leben so führe, wie ich es mir früher vorgestellt habe? Nein, denn das wäre illusorisch. Aber führe ich mein Leben derart, dass ich mit Stolz behaupten könnte, ich leiste meinen Beitrag? Manchmal tut so ein Realitätscheck während eines Besuches auf einem Friedhof gut.

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Warum ich in der Bildung gelandet bin

Als Kinder haben wir oft Träume und Vorstellungen davon, wie einmal unser Leben sein wird. Beispielsweise wollte ich als Kind stets ein Astronaut werden. Dass sich Kinderträume oft nicht verwirklichen, hat seine guten Gründe und ich vertraue darauf, dass mir das Leben einiges bereithält. Durch einen Zufall bin ich in der Bildungspolitik gelandet und habe hier meine Leidenschaft gefunden.

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Verantwortung wahrnehmen

Egal ob wir über SportlerInnen, ManagerInnen, Google, Apple oder die Eurofighter sprechen. In der Berichterstattung werden stets unglaubliche Summen jongliert. Da geht es schnell um Millionen- oder Milliardenbeträge. Gleichzeitig streiten wir in Österreich seit jeher um den Mindestlohn und darüber, wie eine derartige Maßnahme finanziert werden soll. Und was können wir NormalbürgerInnen tun?

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Die Geburt des Klassenraums der Zukunft

Es war im Jänner 2011 in Bristol, England. Ich aß mit ein paar meiner internationalen KollegInnen zu Abend. Was während unseres Essens besprochen wurde, markierte einen Paradigmenwechsel der europäischen Bildungspolitik. Zu diesem Zeitpunkt war uns das nicht bewusst und mir, damals noch relativ neu auf der internationalen Bühne, erst recht nicht. Nach diesem Abend sollte alles anders werden.

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